Allgemein
Technologien zur automatischen Identifizierung (AutoID) von Dingen, Tieren oder Personen und sind Bestandteile verschiedenster Kontroll- und Steuerungsprozesse.
Gut eingeführt sind sie in der Industrie, der Logistik und in Bibliotheken. Der Start der Einführung in die Medizin hat bereits stattgefunden.
Der Vorteil wird bei Nutzung von AutoID dadurch gezogen, dass Identifizierungsprozesse, die herkömmlich von Personen durchgeführt werden,
- durch hohe Identifizierungsgeschwindigkeiten und in manchen Applikationen auch durch quasi gleichzeitige Identifizierung vieler Objekte beschleunigt und
- durch die Nutzung „nicht ermüdender“ Automaten fehlersicherer durchgeführt werden.
AutoID-Technologien lassen sich meist gut in existierende Prozessketten integrieren ohne diese grundlegend verändern zu müssen.
Eine zusätzliche Leistungssteigerung lässt sich durch Anpassung oder Optimierung der Prozessketten in der Planungsphase oder auch im Nachgang erreichen.
Automatische Identifikation kann auf u.a. auf folgenden Schwerpunkttechnologien basieren:
- optische Identifizierung (Form, Farbe, Abmessungen, Barcode, QR-Code,…)
- magnetische Identifizierung (Magnetstreifen mit und ohne individuellen Merkmalsträgern, spezielle Materialien,…)
- Identifizierung mittels RFID-Tag (LF, HF, UHF, Mikrowelle)
- Identifizierung spezifischer chemischer Eigenschaften (Natürliche Bestandteile der Objekte oder hinzugefügte spezielle Merkmalsträter,…)
- Identifizierung biologischer Merkmale (DNS, DNS,…)
Es kommen in Spezialfällen auch weitere Technologien zur Identifizierung oder Kombinationen von verschiedenen zum Einsatz. Bei genauer Betrachtung der Bedingungen des jeweiligen Einsatzfalles kommt man zu dem Ergebnis, dass sich jeweils nur bestimmte der genannten Technologien als vorteilhaft erweisen. Alle haben dennoch bis heute unabhängig vom Zeitpunkt ihrer Entwicklung oder ihrer Markteinführung volle Gültigkeit und spezielle Vorteile.
Das Ingenieurbüro Zissel
Im Unternehmen wurde zur Entwicklung der sicheren automatischen Identifizierung durch eigene Forschung und Entwicklung beigetragen. Es wurden eigene Patente und Schutzrechtanmeldungen auf dem Gebiet der RFID im UHF Bereich erreicht und veröffentlicht. Insbesondere wurde damit verbessert:
- die eindeutige Identifizierung von Dingen (Objekte, Behälter, Lastenträger,…) aus Metall oder im Umfeld von Flüssigkeiten
- die eindeutige Identifizierung von Personen zum Zwecke der Unfallverhütung und der Steuerung von medizinischen Prozessen
- die eindeutige Identifizierung der genannten „Objekte“ im Pulk und auch aus großer Entfernung
- die Ortung der genannten Objekte





